Studienberatung für Nachtschwärmer

Die 2. Nacht der Wissenschaft und Wirtschaft endete mit einem grandiosen Feuerwerk. Vieles hatten sich die Fakultäten wieder einfallen lassen, um den Besuchern einen hautnahen Einblick in Lehre und Forschung an der TU Bergakademie zu gewähren. Natürlich standen Vertreter der Fakultäten sowie der Zentralen Studienberatung auch wieder als Ansprechpartner bei allen Fragen rund ums Studieren zur Verfügung.
Pack dein Studium – am besten in Freiberg






Fotos © SMWK
Pack dein Studium – am besten in Freiberg
Mit diesem Aufruf ging es nach Köln zur Einstieg Abi-Messe. Zusammen mit Botschaftern weiterer sächsischer Hochschulen war ich zum zweiten Mal auf Werbefeldzug für die sächsischen Hochschulen unterwegs.
Peter und Maik – unsere beiden „Umzugshelfer“ (Promoter) – animierten fleißig Schülerinnen und Schüler an unseren Stand zu kommen. Das war dann schon fast nicht mehr nötig, denn schnell sprach sich auf der Messe herum, dass die sächsischen Hochschulen mit einem besonders kreativen Stand vertreten waren. Wir hatten also alle Hände voll zu tun und freuten uns natürlich über die Neugier an unseren Berichten und Broschüren der einzelnen Hochschulen, die wir ständig nachfüllen mussten.

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Auch von anderen Ausstellern wurde der Messestand, bestehend aus einem LKW, Tresen und der Umzugskulisse, vielfach gelobt. Zum Ende des zweiten Messetages strömten dann die anderen Aussteller zu uns, um noch einen der begehrten Kartons abzustauben. Im Mai geht es wieder auf Tour, dann allerdings direkt an die Schulen, wo wir hoffentlich auf genauso offene und interessierte Schüler treffen wie auf der Einstieg Abi Messe in Köln.
Keine Kosten im Osten
Der ein oder andere hat es vielleicht schon vernommen. „Pack dein Studium! Am besten in Sachsen.“ lautet der Claim der vom SMWK Dresden (Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst) initiierten Kampagne. Ziel ist es möglichst viele Schüler für ein Studium an Sachsens Hochschulen begeistern, da uns ein heftiger demographischer Knick erwartet, der wesentlich weniger Abiturienten mit sich bringt. Der Start der Roadshow ins Zielgebiet Bayern, fand im Oktober in Nürnberg statt. Genauer gesagt auf der Messe abi pure. Dort fielen wir allein schon durch den großen Truck auf. Wie uns mehrfach bestätigt wurde, waren wir mit Abstand der interessanteste Stand auf der ganzen Messe und so hatten alle 8 Teammitglieder, bestehend aus Promotern, Studienbotschaftern, Studienberatern und den Koordinatorinnen von TMGS und FischerAppelt, ordentlich zu tun. Vor allem die Tatsache, dass wir in Sachsen keine Studiengebühren haben, schien für viele Messebesucher neu zu sein. Natürlich schlug uns das Klischee vom sächsischen Dialekt entgegen. Da wir jedoch alle aus verschiedenen Regionen kamen und eine Kollegin sogar unverkennbar aus Niederbayern, wurde diese Befürchtung immer ganz schnell zerstört. Schön war natürlich von einigen zu hören, dass sie sich ganz bewusst für ein Studium in den neuen Ländern entscheiden werden. Bei solchen Fällen konnte man gleich hinsichtlich eines geeigneten Studienfaches beraten. Die Nürnberger Messebesucher begegneten uns also freundlich und aufgeschlossen, so dass wir von einem sehr guten Kampagnenauftakt sprechen konnten.

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Turn the radio on
Die TU Bergakademie Freiberg im Radio. Es gilt neue Wege der Studienwerbung zu beschreiten und da ist das Medium Hörfunk natürlich von Interesse. Schließlich gilt es unsere Hochschule zunächst stärker in das Bewusstsein der Schüler und Eltern in den alten Bundesländern zu bringen. Mit dieser Ambition fuhr ich also am Juli mit Kathrin Häußler, Mitarbeiterin am Institut für Keramik-, Glas- und Baustofftechnik, gen Süden nach Bamberg. Dort wurden wir herzlich vom Moderator begrüßt und konnten uns erstmal im Sender umschauen, bevor es ans Mikro ging. In einer Sonderstunde beantworteten wir Fragen zum Studienangebot und zu den -bedingungen, aber auch zu Besonderheiten der Bergakademie Freiberg.

UNI-Meisterschaften im Badminton
Da bei den UNI-Meisterschaften in den Einzelspielen keine Zeit mehr vorhanden war, um auch die Meister im den Doppelspielen auszutragen, wurde dies in einem gesonderten Doppelturnier nachgeholt.
Mit insgesamt 7 Herren – und 3 Damendoppel waren überraschend viele Paare dem Aufruf gefolgt,
Auch diesmal waren einige aktive Badmintonspieler und-spielerinnen – darunter auch Spieler aus der Ukraine und China -am Start, so dass die UNI – Meisterschaften der Bergakademie Freiberg in der Glück -Auf – Sporthalle am 03. 02. 2009 auf einem doch recht ansprechendem Niveau standen.
Der Turnierverlauf, es wurde bei den Herren im Doppel – KO – System; d.h. man darf einmal verlieren, gespielt, ging es trotz der vielen Spiele zügig voran. Wenn auch teilweise die technischen Feinheiten bei diesen Spielen nicht die große Rolle spielten, der Kampf stand im Vordergrund. Dies bezeugen die recht knappen Spielergebnisse und die vielen Drei-Satz-Spiele.
Sichere Siegerinnen bei den Damen wurde das Favoritenpaar Dana Moritz /Susanne Heinicke (ATSV Freiberg)
Bei den Herren siegten im Endspiel einem spannenden Match das chinesische Paar.
Bericht: Dana Moritz / K-H Baue, Turnierleitung
Meisterschaft im Unihockey
Wie jedes Semester fand auch diesmal die Unimeisterschaft im Unihockey statt. Am 9. Dezember trafen sich zwanzig mehr oder weniger begeisterte Unihockeyspieler in der Glück Auf- Halle.
Die fünf Mannschaften wurden per Los ermittelt. In der Gruppenphase gab es sehr ausgeglichene Spiele mit sehr sehenswerten Toren. Die Gruppenphase konnten allerdings nicht die von Beginn an favorisierten Teams (Grün, Gelb) dominieren. Es stand nach vier erfolgreichen Spielen (ohne Niederlage) das Team Bunt überraschend auf Platz eins.
Es wurde nach der Dreipunkteregel gespielt. Zudem zählte der direkte Vergleich mehr als das Torverhältnis, was das Team Blau auf den dritten Platz der Gruppenphase brachte und Team Orange zu einem Lucky- Loser- Duell antreten musste.
Um jeden einzelnen Spieler mehr Spielpraxis zu geben, wurden noch weitere Platzierungsspiele angesetzt. Die beiden letzten Teams (Orange, Gelb) der Gruppenphase konnten sich durch ein Lucky- Loser- Duell noch in ein Halbfinalspiel gegen den Ersten (Bunt) der Gruppenphase erspielen. Diese Chance nutzte das Team Gelb und bezwang im ersten Halbfinale sogar den Gruppenersten (Bunt) mit 3:1. Im zweiten Halbfinale, was der Gruppenzweite (Grün) und der Gruppendritte (Blau) absolvierten, setzte sich der Favorit (Grün) deutlich mit 3:0 durch.
Im vorgezogenen Finalspiel ging es heiß her und es ergaben sich auf beiden Seiten viele Torchancen. Das Team Gelb nutzte eine dieser Torchancen zur 1:0- Führung, bevor es durch Unkonzentriertheiten erst den Ausgleich und dann den Rückstand hinnehmen musste. Im weiteren Verlauf des Spiels drückte das Team Gelb auf den verdienten Ausgleich, der allerdings nicht fallen sollte. Wieder durch eine Unaufmerksamkeit erhöhte das Team Grün auf 3:1 und wurde Turniersieger.
Im Spiel um Platz drei war es nicht weniger spannend. Das Team Blau sah lange als sicherer Sieger aus, bevor das Team Bunt aufwachte und einen 0:2- Rückstand sprichwörtlich in letzter Sekunde aufholte und verdient zu einem 2:2- Remis kam. Was für eine Dramatik gegen 0.00Uhr in der Glück- Auf- Halle. Es musste der dritte Platz durch Penaltyschießen ermittelt werden. Nach einigen Fehlschüssen und Treffern stand gegen 0.05Uhr das Team Bunt als Turnierdritter fest.
Anschließend wurden Urkunden und die verdienten Preise verteilt, die gemeinschaftlich auf den darauf folgenden Montag in gemütlicher Runde bei Glühwein und Plätzchen getrunken wurden.
Als Fazit ist zu sagen, dass es sehr spannende und faire Spiele, viele schöne herausgespielte Tore und Glücksmomente aller Teilnehmer gab. Wir hoffen auch im nächsten Semester eine große Teilnehmeranzahl und viel Spaß am Unihockeysport zu haben.
Bericht: Daniel Thomas
Die Ergebnisse:
Gruppenphase:
Grün – Blau 1:1 Bunt – Blau 2:0
Gelb – Orange 1:2 Gelb – Grün 0:2
Bunt – Grün 2:1 Orange – Blau 1:2
Blau – Gelb 1:2 Bunt – Gelb 1:0
Orange – Grün 1:2 Bunt – Orange 1:1
Platz Team Tore Punkte
1 Bunt 6:2 10
2 Grün 6:4 7
3 Blau 4:6 4
4 Orange 5:6 4
5 Gelb 3:6 3
Lucky- Loser- Duell (Gruppenfünfter- Gruppenvierter):
Gelb – Orange 1:0
1. Halbfinale (Gruppenerster- Sieger Lucky- Loser- Spiel):
Bunt – Gelb 1:3
2. Halbfinale (Gruppenzweiter- Gruppendritter):
Grün – Blau 3:0
Spiel um Platz 3 (Verlierer 1.HF- Verlierer 2.HF):
Bunt – Blau 2:2 (5:4 n.P.)
Finale (Sieger 1.HF- Sieger 2.HF):
Gelb – Grün 1:3
Tischtennis-Unimeisterschaft
Am 02.12.2008 wurden die Unimeisterschaft im Tischtennis -Einzel der Herren ausgespielt. Der neue TT-Unimeister ist Marcel Woldt. Das unerwartet große Teilnehmerfeld von 16 Spielern ermittelte den Sieger in einer Gruppenphase mit jeweils 4 Teilnehmern und anschließendem K.O.-System. Das Können der Mitspieler reichte vom Hobbyspieler bis hin zu Bezirksliganiveau. Das sorgte vor allem in den Gruppenspielen für klare Spielergebnisse. Aber trotzdem waren die Platzierungen nicht von vornherein klar. Spätestens in den k.o.-Spielen entwickelten sich packende Zweikämpfe, die bis zum letzten Punkt im 5. Satz hart umkämpft waren. Letztendlich wurden folgende Platzierungen erreicht:
- Marcel Woldt
- Mathias Bohne
- Erik Schüthauer
- Gilbert Heinze
- Maik Biedermann
- Robert Weigel
- Mathias Pohl
- Paul Weißbach
- Peter Paul Kochanowski
- Sascha Kluge
- André Stapf
- Robert Bahnemann
- Stephan Schulze
- Martin Bubner
- Stanley Naujokat
- Eric Kiriasis
UNI-MEISTERSCHAFTEN / TURNIERE
Diese Wettkämpfe werden dienstags von 21:00 – 0:00 Uhr in der Glück-Auf-Sporthalle, Chemnitzer Straße 51, durchgeführt:
- Basketball 21.10.2008
- Fußball 28.10.2008
- Fußball 04.11.2008
- Volleyball 11.11.2008
- Volleyball 18.11.2008
- Badminton 25.11.2008
- Tischtennis 02.12.2008
- Unihockey 09.12.2008
- Felsklettern 16.12.2008
- Volleyball 13.01.2009
- Fußball 20.01.2009
- Basketball 27.01.2009
Über die Ergebnisse wollen wir in diesem Weblog berichten.
Einzelmeisterschaften im Badminton 2008 (Wintersemester)
Bei den diesjährigen Einzelmeisterschaften im Badminton waren auch einige aktive BadmintonspielerInnen vertreten. Die Spiele in der Glück Auf–Sporthalle am 25.11. 2008 hatten ein ansprechendens Niveau . Mit 15 Herren und zwei Damen sowie je einem Spieler aus der Ukraine und aus Thailand, war dieses Turnier gut besetzt.
Gespielt wurde im Doppel–KO–System. Bei den Herren ging es trotz der vielen Einzelwettkämpfe zügig voran. Allerdings war der Zeitplan so knapp, dass die Doppelspiele auf einen anderen Termin verlegt werden mussten.
Der Zweikampf stand klar im Vordergrund. Dies zeigten die teilweise recht knappen Spielergebnisse und die vielen Drei-Satz-Spiele.
Sichere Siegerin bei den Damen ist Dana Moritz. Sie besiegte Stefanie Mahlich. Bei den Herren siegte im Endspiel Carsten John in einem spannenden Match gegen Robert Weigelt.
Dameneinzel – Finale:
Moritz – Mahlich 21:12 , 21:14
Platzierungen:
1. Dana Moritz BGIP UNI – Meisterin
2. Stefanie Mahlich BGM Vizemeisterin
Herreneinzel:
Halbfinale:
John –Bunduri 21:14 , 22: 24 , 12:10
Weigelt – Thiatachai 21:14, 21:18
Finale:
John - Weigelt 20:16 , 20:22 , 21:11
Bericht: Dana Moritz / K-H Bauer, Turnierleitung
Mach-Mit-Aktion
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